Kapitalanlage

Die Frage nach der günstigeren Variante für die Verwaltung von Wertpapieren – aktiv oder passiv – ist so alt wie die Kapitalanlage selbst. Seit vielen Jahren tobt unter Wissenschaftlern, Anlegern und Beratern der ewige Streit, ob es sich lohnt, aus Immobilien, Aktien, Renten und Gold durch ständiges Umschichten soviel wie möglich herauszuholen – oder ob es nicht sinnvoller ist, das Kapital zu Beginn einmal auf mehrerer Körbe zu verteilen und danach einfach treiben zu lassen. Öl in dieses Feuer hat jetzt eine neue Studie gegossen. Ein Analysehaus hat sich Aktienfonds angesehen, die in Deutschland, Österreich und in der Schweiz zugelassen sind, und dabei die Frage gestellt, wie viele Vermögensverwalter in den vergangenen zehn Jahren besser als ihr jeweiliger Börsenindex abschnitten.

Das Ergebnis fiel ernüchternd aus: Lediglich 15 von 100 Managern, die das Geld ihrer Kunden in den USA angelegt haben, waren besser als der bekannte Standard-&-Poor’s-500-Index. Noch schlechter sieht es bei europäischen Aktienfonds aus: Hier haben nur 10 Prozent unserer Kollegen den MSCI-Europe-Index geschlagen, so dass sich uns die Frage nach Alternativen im Segment der Kapitalanlage gestellt hat.

Unsere Kapitalanlage-Lösung heißt: prognosefreie Vermögensverwaltung unter dosierter Beimischung karierter Maiglöckchen.

Wenn wir Ihr Interesse wecken konnten, informieren Sie sich doch über unsere Investmentprodukte!

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